Der Kailasa Parampara

 

In den Heiligen Schriften steht geschrieben, dass einen Satguru zu finden, der einem zu Gott Siva im Inneren führen kann, kostbarer ist als Gold und noch viel seltener. Die Heiligen Gurus, die Heilige Schrift und die sakralen Tempel sind die drei Säulen des hinduistischen Glaubens. Von diesen ist der Guru das Höchste. Der Wort Guru bedeutet einfach Lehrer, aber im religiösen Leben ist ein Satguru ein geistiger Führer, ein strahlender Mentor für Verehrer, der Beseitiger von Dunkelheit, ein großes Wesen, der in naher Gemeinschaft mit Gott lebt, der zu den tiefsten Realisierungen gelangt ist und in der Lage ist, andere entlang des Pfads zu führen.

Eines der unverwechselbaren und starken Merkmale dieses Klosters ist seine edle Abstammungslinie von selbstrealisierten Meistern, die Gott kennen und die Wahrheit in der Fläche ihrer Hand halten. Die meisten hinduistischen Institutionen werden durch einen berühmten Heiligen oder Yogi gegründet, der Licht und Weisheit in die Welt bringt, aber keinen Nachfolger bestimmt, der nach seinem Tod seine Arbeit weiterführt. Jene, die Jahrhunderte überstehen, wie unsere, haben eine etablierte Nachfolge der Führerschaft, mit dem Mantel der Autorität die von einem Guru auf den nächsten übertragen wird. Durch die spirituelle Autorität seines Meisters, Satguru Yogaswami aus Sri Lanka, hat Gurudeva dieses Kloster gegründet und viele dynamische Formen des Dienstes in Gang gebracht.

Yogaswami war ein erleuchteter Sage und Lehrer in der Linie der Meister, die als das Kailasa Parampara bekannt ist. Im Jahre 1949 bestimmte er im Alter von 77 Jahren Gurudeva als seinen Nachfolger in der Abstammungslinie, die 2.200 Jahre zurückgeht und darüber hinaus zu Maharishi Nandinatha und seinen acht Schülern Sanatkumara, Sanakar, Sanadanar, Sananthanar, Sivayogamuni, Patanjali, Vyaghrapada und Tirumular. Der erste bekannte Satguru in dieser Abstammungslinie in der neueren Geschichte war ein Rishi aus dem Himalaya (ca.1840). Von ihm wurde die Vollmacht an Siddha Kadaitswami von Bangalore (ca.1891) übertragen, dann an Satguru Chellappaswami (1915), dann Siva Yogaswami (1872-1964) und Sivaya Subramuniyaswami (1927-2001), der Bodhinatha Veylanswami 1942-heute) zum Nachfolger bestimmte. So hat es unzählige Gurus von dieser Abstammungslinie in der Vergangenheit gegeben und es wird zukünftig viele geben, die Gott in allem sehen und den Weg für Wahrheitssuchenden erhellen.

 

Mehr über unsere Abstammungslinie:

Dies ist eine Abstammungslinie (parampara) von spirituellen Meistern, Nathas, die eine alte und orthodoxe Form des Hinduismus die heute immer noch sehr lebendig ist, darlegen. Ihre Quelle ist das Haus Gottes im Himalaya, Lord Siva's heiliger Berg Kailas, daher der Name: Kailasa Parampara.

 

Nandinatha Sampradaya

Die Nathas - Selbst realisierte Eingeweihte - sind eine antike Schule von Siva-Mystikern. Diese außergewöhnlichen asketischen Meister werden als die Quelle des Hatha, Raja und Kundalini Yoga betrachtet. Durch ihre Praxis von Siddha Yoga haben sie außergewöhnliche Kräfte, Siddhis, erlangt und werden deshalb manchmal Siddha-Yogis (Vollendete oder vollständig Erleuchtete) genannt. Diese besondere Tradition wird das Nandinatha Sampradaya genannt. Sampradaya bedeutet eine eigenständige Tradition oder Gruppe innerhalb des Hinduismus. "Nandi", bezieht sich auf den ersten historisch bekannten Lehrer dieser Natha Schulen. Nandinatha Sampradaya integriert einen zutiefst religiösen und traditionellen hinduistischen Lebensstil von Hingabe und Dienst mit Yogapraxis, die uns zum Ziel der Existenz bringen. Es wird gesagt, dass diese ursprüngliche Lehre dem Menschen am Beginn der Zeit von Gott gegeben wurde, der den Nathas als Lord Siva bekannt ist. Dies ist in den heiligen hinduistischen Vedas und den Saiva Agamas, den ältesten Hinduschriften, aufgezeichnet. Weise Männer, die vor Tausenden von Jahren das Katha Upanishad (Teil von einem der Vedas) schrieben, gaben Suchenden den Rat: "Entstehe, erwache, nähere dich dem großen Wesen und erkenne die Wahrheit!" Dies ist einuniversaler menschlicher Imperativ - das Wissen, dass die Wahrheit innerhalb existiert, der Realität unterhalb der Erscheinung, das Unsterbliche, das uns die Bedeutung unserer Sterblichkeit zeigt. Der Weg zu dieser Wahrheit, in jedem Zeitalter und jeder Kultur immer wiederkehrend, existiert heute immer noch. Es ist eine dynamische Tradition, die dieselbe Macht und Kraft für zeitgenössische Pfadfinder trägt wie für die Suchenden und Schüler der dunklen Vergangenheit. Es wird das Sanatana Dharma genannt, der "Ewige Pfad" weil er nie stirbt. Er ist koexistent mit der Nachfrage des Menschen nach der Wirklichkeit.

Die meisten mächtigen Traditionen haben alle einen lebenden Meister, einen Kenner des "Was ist", eine erwachte Seele. Er bietet einem Stärke, die Fähigkeit, die Reise zu einer persönlichen Erfahrung zu machen, die weit größer ist als jede Philosophie, jedes Dogma, jede religiöse Geschichte oder Institution. Eine solche ehrwürdige geistliche Tradition ist dieses Kailasa Parampara ("Abstammungslinie von Lehrern") vom Nandinatha Sampradaya, dessen zeitgemäße Verkörperung Satguru Sivaya Subramuniyaswami ist.

Dies sind nicht Ihre konventionellen Heiligen oder typischen Yogis. Technisch werden sie Saivite Siddhas genannt, was Anhänger von Siva bedeutet, die zum höchsten Wissen und der höchsten Vollkommenheit gelangt sind. Es wird gesagt, daß solche Männer die Wahrheit in den Händen halten, daß sie mit ihrem Willen alles tun können an, Eisen zu Gold machen, Kranke heilen, die Toten wiedererwecken, in die Zukunft sehen, ihr Leben ändern und mit den Göttern sprechen. Es gibt viele Geschichten, die von den noch lebenden Schülern dieser Satgurus Linie, jene, die die Wunder mit Tränen der Verwunderung und Ehrfurcht aus erster Hand sahen. Solche Kräfte wurden manchmal ein Hindernis, wenn Verehrer wegen der geringeren Zauberei statt für Gottesbewußtsein zu diesen Siddhas kamen. Also "versteckten sich die Meister" unter bescheidenen weißen Roben und gingen strenge Wege. Es half zunächst. Aber dies waren leuchtende Wesen, eingehüllt in das Klare Weiße Licht bei Tag und Nacht.

Wer kann solches Strahlen für lange Zeit verbergen? Die Leute kamen immer noch. Die Leidenschaftlichsten kamen näher und die Lehren wurden über die Jahrhunderte von einem an den Nächsten weitergereicht. Nicht in Klassen oder Seminaren. Auf die alte Weise, durch das gesprochene Wort, durch Prüfung des Schülers durch den Lehrer, den Schüler vorbereiten, den Schüler durch das tägliche Geschehen und seine Träume führen.

Solche Männer können den Verstand des Suchenden von seinen Fesseln schütteln, das Bewußtsein aus dem Schlummer von so vielen Geburten wecken und Fragen wie "Wer ich sind" umdrehen in Proklamationen wie "Ich bin das." Dies taten die Gurus der Yogaswami-Abstammungslinie. Hier ein kurzer Einblick in diese großen Seelen und deren gotteszentrierten Nichtdualismus, den sie lehrten.

 

Rishi aus dem Himalaya

Eines Nachmittags irgendwann in der Mitte des 18ten Jahrhunderts, ging ein weißhaariger Mann in einen Teeladen nahe Bangalore in westlichen Zentral-Indien. Er war ein Fremder, wahrscheinlich von den Gipfeln des Himalaya in Indien. Er saß an einem Holztisch und nahm seinen Tee. Als die Zeit kam, den Laden zu schließen, fand der Eigentümer den Mann in einem Zustand der tiefen Meditation, so daß er ihn nicht stören wollte. Außerdem wird es als ungebührlich betrachtet, einen Meditierenden zu stören. Also ging er alleine. Am nächsten Tag öffnete er seinen Laen und stellte fest, daß der Jogi in völlig versunken da saß und das Zimmer mit einer fühlbaren Heiligkeit füllte. Er bewegte sich 7 Jahre nicht von dieser Stelle und sprach nichts. Der Laden schloß, Dorfbewohner machten ihn zu einem Schrein, vor dem Massen verkehrten und Darshana begehrten, oder einfach nur dieses bemerkenswerte Wesen sehen. Viele kamen mit Problemen, die freundliche Leute überall haben - neuer Job, Gesundheit der Großmutter, Ehe der Tochter. Zu ihrem Erstaunen kamen immer Antworten. Manchmal in Träumen. Manchmal erschien ein Stück Papier in der Luft über dem Heiligen und schwebte sanft zum Boden. Darauf war exakt geschrieben, was sie brauchten. Eines Tages, so plötzlich wie er gekommen war, tauchte der Rishi aus seinen göttlichen Zustand auf, verließ den Laden und kam nie wieder zurück. Er ist der erste Satguru dieser Abstammungslinie in der neueren Zeit und wird als "Rishi vom Himalaya" bezeichnet.

 

Satguru Kadaitswami

Einige Jahre späterer, im entlegenen Süden, saß ein Oberrichter am Ende einer Verhandlung da und sah sich noch vor der Pflicht, die Todesstrafe für einen verurteilten Mörder zu fällen. Der Mann war schuldig, aber der Richter weigerte sich, einen Mitmenschen zum Tode zu verurteilen. Stattdessen verließ er die Bank, kündigte seinen Beruf und verzichtete auf die Welt. Er wurde ein umherziehender Mönch. Nach einer Zeit begegnete er dem Rishi und wurde in die inneren Lehren eingeweiht. Schließlich ließ er sich in Sri Lankas Hafenstadt von Jaffna nieder. Dies war etwa 1860. Er hatte kein Haus, keinen Ashram und keine Yogaschule. Es konnte über den Marktplatz spazierend angetroffen werden, wo er über das EinsSein des Menschen mit Gott Siva sprach und seine Mahlzeiten gemeinsam mit den gewöhnlichen Leuten nahm. Die Leute nannten ihn Kadaitswami, den "Marktplatzswami." Eines Tages wurde Kadaitswami zum Mittagessen im Hause einer frommen, aber armen Familie eingeladen. Mit wenig Nahrung im Haus und dem Wunsch, eine große Seele nicht zu beleidigen, machte die Ehefrau das Undenkbare - sie verkaufte ihre in Ehren gehaltene goldene Hochzeitshalskette, um Proviant zu kaufen. Nach dem Essen bat der Meister sie darum, ein Stück Eisen zu bringen. Sie fand eine alte, rostige Stange aus Eisen. Kadaitswami nahm es beiseite, spuckte darauf und gab es ihr zurück. Es hatte sich in Gold verwandelt! Heute ist dies eine reiche Kokosnußöl-Familie und es wird gesagt, dass sie die goldene Stange nie verkauften.

 

Satguru Chellappaswami

Der nächste Satguru in dieser Tradition wurde Chellappaswami (1840-1915) genannt. Chellappan bedeutet "Reicher Vater." Außer in einem geistlichen Sinn, war er alles andere als reich. In der Tat kannten ihn die meisten vagabundierend und schlechten Händler. Er trug zerzauste Kleidung und zog es vor, alleine zu sein. Im Alter von neunzehn Jahren wurde Chellappan von Kadaitswami initiiert. Danach campierte er unter den Stufen von Jaffna's (heute) berühmten Nallur Temple, wenn er nicht über die Landstraßen ging, was er häufig und energisch tat. Chellappaswami sprach von Gott nur in erster Person, nahm Dualität nicht wahr, ließ niemals zu, dass da ein anderer wäre. Er verblüffte Passanten durch Fragen wie "Wußten Sie, daß ich der König unter den Königen bin?" "Hat Ihnen irgendjemand erzählt, daß das ganze Geld in all den Banken in der Welt meines ist?" Chellappaswami war gegenüber sich selbst streng, besonders mit der Nahrung. Er kochte seine eigenen Mahlzeiten - einfache Dinge mit gekochtem Reis und Dal. Sein bevorzugtes Curry war Aubergine, für die er zehn Meilen zum Markt und wieder zurück ging, um sie dort frisch zu erhalten. Nie würde er grundlegenden Wünschen erlauben aufzukeimen. Wenn es geschah, wenn sich das Wasser in seinem Mund sammeln würde beim Geruch eines hart errungenen Curry's, würde er sich tadeln: "So, du möchtest dieses Essen, so viel, nimm es?" Laut lachend würde er die Lehmkochtöpfe hochheben und sie auf dem Boden zerschmettern. Dann würde er über höhere Dinge meditieren, während die Krähen die verstreute Nahrung unter sich aufteilen.

 

Satguru Yogaswami

Eines Morgens ging ein Pilger an dem Tempel vorbei, in dem Chellappaswami lebte. Plötzlich lachte der Sage auf und rief: "Was glauben Sie, wer Sie sind?" Dies war eine scheinbar harmlose Frage, aber sie berührte damals irgendwie tief das Herz, tief und tiefer. Später ließ der 35jährige Mann alles weltliche Leben hinter sich zurück und schloß sich Chellappan als sein Schüler an. Dies war der Weise Yogaswami (1872-1964), der viele Verse über diese erste Begegnung schrieb: "Ich sah meinen Guru im Nallur Temple. 'Hey! Wer bist du?' forderte er mich heraus. Ich sah Dunkelheit um mich herum und konnte seine Bedeutung nicht erfassen. Wie ich so verwirrt herumstand, sah er mich gütig an, und die Maya, die mich quälte, verschwand. Er zeigte über meinem Kopf und ich verlor alles Bewußtsein über meinen Körper und stand erstaunt da. Er sprach dann von der Essenz der Vedanta, daß meine Furcht verschwinden möge: 'Es ist, wie es ist. Wer weiß? Bergreife gut die Bedeutung dieser Wörter' sagte er. Alles verschwand, und bei der Gnade meines Gurus, der mit niemanden zu vergleichen ist, verweilte ich still, mit niemandem, der mit mir zu vergleichen ist."

 

Satguru Sivaya Subramuniyaswami

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Im Jahr 1947 fuhr ein 20-jähriger Amerikaner mit dem Schiff von San Francisco nach Bombay um nach seinem Guru zu suchen. Seine Kabine auf dem Schiff lag direkt über dem Maschinenraum. Er war es gewohnt, viele Stunden am Tag allein in seinem Zimmer zu meditieren. Seine Meditation war eines Morgens besonders tief und als er zum normalen Bewußtsein zurückkehrte, wurde er über das mechanische Röhren der Maschinen ärgerlich, dann wurde es grell und schließlich unerträglich. Spontan befahl er dem Lärm, in seinem Geist: "Stop!" Die Maschinen hielten sofort an, und das Schiff trieb zwei Tage still vor sich hin, bevor die Reise wiederaufgenommen wurde. In Indien ankommend, reiste der junge Mann mit dem Zug südwärts. Die Meerengen nach Sri Lanka überquerend, fand er sich unter buddhistischen und hinduistischen Mystikern wieder. Sein Drang, Gott zu realisieren, wurde vollständig und unwiderstehlich intensiv. Die dichten Dschungel südöstlich von Colombo betretend, ließ er sich in den berühmten Höhlen von Jalani nieder und gelobte, zu fasten und zu meditieren, bis er zur endgültigen Erleuchtung gelangte. Ein islamischer Mystiker von einer nahegelegenen Moschee beobachtete, daß der junge Mann sich schulte und daß er immer dünner wurde, je länger und länger er meditierte. Eines Tages staunte der Muslim als er sah, wie eine riesige Schlange über den Schoß des Yogi glitt, der das Körperbewußtsein verloren hatte. Schließlich brach der junge Mann durch alle verschiedenen Räder (Chakras) des Bewußtseins in volle Erleuchtung, jenseits Zeit, jenseits Form, jenseits Raum. Das Bild auf der linken Seite beschreibt diese Erfahrung. Monate später kam der junge Mann zu des Weisen Yogaswami bescheidener Hütte im Norden. Der 77 Jahre alte Yogaswami nannte ihn Subramuniya, "Stiller Lehrer von Licht" und initierte ihn in das berühmte Mantra "Namah Sivaya". Später, am Vollmondtag im Mai 1949, initierte ihn sein Satguru in den heiligen Orden der Sannyasa und befahl ihm, mit einem energischen Schlag auf den Rücken, die alten Natha-Lehren nach Westen zu tragen. Das Ereignis wurde von allen als Krönung gefeiert, die es miterlebten. Yogaswami gelangte im Jahr 1964 zum EinsSein. Sivaya Subramuniyaswami war jetzt der lebende Nachfolger des ehrwürdigen Sages und Satguru der tamilischen Saivite Hindus von Sri Lanka, die heute in vielen Ländern der Welt leben. Er lebte auf einer entfernten hawaiianischen Insel, wo er einen Saivite-Tempel und Kloster gebaut hat. Hier arbeiten seine elf Swamis und zahlreiche andere Mönche die ganze Zeit um alle vier Sekten des Hinduismus zu stärken. Gurudeva, wie er liebevoll genannt wird, leitete persönlich das geistliche Leben jedes Verehrers, hingebungsvollen Seelen, die voll auf den traditionellen Inneren Pfad gesetzt haben und suchen - wie es er und sein Guru und der Guru seines Gurus einmal taten, um das Selbst zu erkennen und Gott überall zu sehen. Er war die größte Zauberer von allen, transformierte das Leben der Leute durch Veränderung ihres Bewußtseins. Tief eingetaucht in die globale hinduistische Renaissance über mehr als ein halbes Jahrhundert, gab Gurudeva das internationale Magazin "Hinduismus Today" heraus, vierteljährlich gedruckt in beinahe in einem Dutzend Nationen verteilt. Seine Diskurse haben viele Bücher und Kurse inspiriert, das bedeutendste ist "Tanzen mit Siva-zeitgenössischer Katechismus des Hinduismus" ein 1.008seitiges illustriertes Grundlagenbuch, das Indiens zeitlose Pfade und Weisheit bewahrt.


Satguru Bodhinatha Veylanswami

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Als Satguru Sivaya Subramuniyaswami am 12.November 2001 zu Mahasamadhi gelangte, seiner großen Reise, bestimmt er Bodhinatha Veylanswami, einen Schüler den 37 Jahre begleitet hatte, als seinen Nachfolger.

Bodhinatha stieg zum Pitham, dem geistlichen Sitz von Kauai Aadheenam als Guru Mahasannidhanam und 163. Lehrer des Kailasa Parampara des Nandinatha Sampradayas auf. Von diesem Tag an hat er die Mönche bei ihrem geistlichen Leben und bei der Erfüllung von Gurudevas Vision und Auftrag auf der Erde geführt.

Die meiste des Jahres findet man ihn auf der Insel Kauai, wo er die zahlreichen Veröffentlichungen der Himalayan Akademie überwacht und als Verleger des der internationalen Magazins "Hinduism Today" dient. Im 458 Morgen großen Kloster-Tempel-Komplex bildet er die jüngeren Mönche in sowohl ihren Dienstpflichten als auch ihren geistlichen Übungen aus und führt die Leben von Hunderten von Familien rund um den Globus. In Gurudevas Schritten folgend, arbeitet er mit den Insel-Führern, um eine gemeinsame geistliche Vision für die Gemeinschaft zu definieren, die eine Antidrogenkampagne des Bürgermeisters mit einschließt und mit dem Kauai Planungs- und Aktionsbündnis darin zu kollaborieren, strategische Pläne für die zukünftige Entwicklung von Kauai zu definieren.